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Saarbrügge sehen und nicht sterben

10/04/2011

Leben.

Ich lebe.

Atme diese Gewissheit mit jedem Atemzug ein.

Ich sitze neben Dennis im Auto,  kann mein Glück und meine Freude weder in vernünftige Worte fassen, noch in irgendeiner Art und Weise begreifen.ungehemmtes Lachen.

Den sich nähernden Tod in wortwörtlich letzter Sekunde abgehängt. Er fuhr auf der Autobahn seit Aufbruch hinter uns und pirschte sich immer näher heran, bis wir die Ausfahrt nach Saarbrücken nahmen, er diese versäumte und weiterfuhr.

Aber genug der Methaphern.

Nochmal ganz zurück zum  Anfang.

Es ist Mittwoch, und wir fahren gen Frankreich.

In einem Auto zum bersten vollgestopft mit allen möglichen überlebensnotwendigen Utensilien, wie Zelt, Isomatten,Wasser,Schlafsack ,Decken, Klamotten, Dosen voller unansehnlichen, und vermutlich genau so schmeckenden, Suppen und sonstigen Gedöns gefüllt.

Selbstverständlich hatte ich mich erneut völlig verkalkuliert, alles betreffend, denn ich hatte weder  Isomatte, noch Schlafsack, noch Löffel. Im Grunde nur eine Wolldecke und nen haufen Klamotten. Diese schlechte Planung sollte sich später noch als äusserst fatal erweisen. Zum glück war Dennis vorrausschauend genug und hatte zumindest 2 Isomatten + zelt dabei, wenn er sich in dieser Hinsicht auf mich verlassen hätte, wäre der ganze Trip wohl garnicht erst zustande gekommen bzw. Ein in einem reinen Denbakel geendet.

Die Dosen erstanden wir in einem kleine Rewe, nahe der französischen Grenze. Die Nahrungssuche war schon dass erste Problem ,da wir absolut keine Ahnung hatten was wir ohne viel Aufwand schnell hätten zubereiten können ausser Dosenfraß,denn wir hatten nur einen Gaskocher mit begrentzem Gasvorkommen im Gepäck, welcher wohl keine langen Kochsessions überstehen würde. Erster Dämpfer der Euphorie. Wie es so meine Art ist stellte ich mir die Reise als ausgeprochen einfach und komplikationslos vor… das Gegenteil war selbstverständlich der Fall.

Also wie gesagt mit zig Dosen etc. Im Gepäck ging es nun über die Grenze ins Land der Franzosen. Es war bereits dunkel geworden, aber da wir absolut keine Lust hatten die lächerlich hohe Maut zu zahlen, entschieden wir uns, mit  Hilfe meines Netbook Routenplaners, durch die Dörfer bis nach Metz zu manövrieren, was ansich noch kein großes Problem darstellte.  Einen geeigneten Ort, fürs aufschlagen des Zelts zu finden allerdings schon. Denn auf dem Weg nach Metz gabs es zwar gefühlte tausend Dörfer, allerdings keins welches eine geeignete Wiese vorzuweisen hatte. Alles was die Dörfer zubieten hatten waren mit Stacheldraht abgezäunte Weiden und Gärten. Auf einen dieser Gärten verirrten wir uns und waren kurz davor unser Camp dort zu errichten, bis wir merkten, dass es sich offensichtlich um Privatgrundstücke handelt.Wär sicher ein schönes Erwachen gewesen.

Nach Stunden der Suche und mit mittlerweile triefend nassen Schuhen fanden wir eine matschige Erdfläche zwischen einem uneingezäunten Feld und einer Art alten, scheinbar nicht mehr benutzten, Garten inklusive Gewächshäusern, und da wir beide erschöpft und müde der Suche waren, beschlossen wir  unser Zelt hier aufzuschlagen. Ging alles prima, da Dennis alles nötige dabei hatte, ich hingegen nichts . Wie gesagt, hätte man mir die Planung überlassen wär nix bei rumgekommen.

Das Zelt war schnell aufgebaut und die erste Nacht in belle france konnte beginnen. Doch dann wurde mir klar worauf ich mich eingelassen hatte. Dennis der König der Schnarchenden, wie konnte ich das nur vergessen, wie konnte ich mich nur auf so einen Trip einlassen. Während ich so über diese Zweifelhafte Entscheidung nach dachte begann Dennis auch schon, trotz lautem Vögelgeschreies, mit unerhört lautem Schnarchen, wie man es so von ihm kennt.

Ich lag also im Zelt, ohne Schlafsack, lediglich mit ner Wolldecke, da ich dachte „8° in der Nacht,dass is doch sicher richtig warm, ne Decke muss reichen“. War es dann aber doch nicht. Vielmehr war es Schweinekalt. Hinzukam, dass der unendlich harte Boden nicht nur , wie der Name schon sagt, unendlich hart, sondern auch total uneben war .Das war dann auch der Grund für mich mitten in der Nacht mit Sit-ups zubeginnen um meinen Körper aufzuwärmen. Naja was einen nicht tötet… töten einen fast. Nach ca 4 Stunden, die ich mehr oder weniger mit Schlaf verbrachte,naja eigentlich war ich vielmehr damit beschäftigt nicht zu erfrieren, was ich immer mehr für möglich hielt, war es dann an der Zeit aufzustehen.

Denn die Nacht war auch vorbei und wir konnte in der Morgendämmerung  aufbrechen.

Nach kurzem Kartoffelsalatfrühstück und etwas Katzenwäsche, zeigte ich der verschwindenden Nacht noch schnell den Stinkefinger während wir Richtung Metz fuhren.

Der Weg nach Metz war ein leichter, weil ausgeschildert. Was sich allerdings nicht als selbstverständlich erweisen sollte. Denn dann kam Metz, fucking Metz.

Lost in Metz.

Keine Metzchen.

Metz, Hauptort (chef-lieu) vom Département Lorraine.

Eigentlich ein schönes Fleckchen Erde, mit nem super Fluss mitten durch die entzückende Altstadt, märchenhaften Brücken die über diesen führten, etlichen Kirchen und Kathedralen etc. Alles schön und gut, wenn sie nicht unbedingt verhext wär. Denn nach dem Erkunden dieser cool wirkenden Stadt, wollten wir zurück zum Auto und aufbrechen Richtung Nancy, doch das Auto, welches wir an einem Ort abstellten, den wir fälschlicher Weise für den Bahnhof hielten, war plötzlich, genau wie der pseudo-Bahnhof nicht mehr zu finden.

Karten halfen leider auch ausgesprochen wenig, da wir zwar den Bahnhof fanden, dieser allerdings ein anderer war, als der vor uns zum Bahnhof erklärte Ort. Nach guten 2 Stunden Umhergeirre meinte das Schicksal es dann doch noch gut mit uns und wir fanden das Auto. Ausserordentlich glücklich es endlich geschafft zu haben fuhren wir voller Tatendrang los, doch Metz war noch lange nicht fertig mit uns. Es ließ uns nicht gehen und auch der Routenplaner fand keinen Ausweg. Es wird keine Gnade geben und so. Wir saßen also im Auto, welches mittlerweile begann merkwürdige, noch relativ leise Geräusche, von sich zu geben und versuchten aus Metz in Richtung Nancy zu entkommen. war nicht drin. wir fuhren einmal durch die Stadt. Schilder? Fehlanzeige! wir fuhren ein zweites mal durch die Stadt. Weder Rettung noch Hoffnung in Sicht. ich begann alle Straßennamen die an mir vorbeiflogen hektisch in den Routenplaner einzutippen, um eine ungefähre Ahnung zu bekommen in welche Richtung wir denn überhaupt fuhren.  Nach Stunden des Rumkurvens und an Orten auftauchen, an denen wir schon etliche Male zuvor waren, ohne überhaupt hinzuwollen, schafften wir es mit Glück der verfluchten Stadt ein Schnippchen zuschlagen und zu fliehen. Zwischenzeitlich verfolgten wir noch das Ziel einen ausgeschilderten(!) Supermarkt mit dem Namen Intermarché zu finden, was auch irgendwann klappte, und nein es war nicht einfach obwohl ausgeschildert. Dort angekommen hatte ich die Intention  mir einen Schlafsack plus Sonnencreme zuzulegen, das Problem war nur, der scheiß Supermarkt in scheiß Metz war scheiß  teuer, genauer: man hätte für Sonnencreme mindestens 10 und für nen Schlafsack minderwertiger Qualität 17 Euro blechen müssen.Nicht mit uns, ihr Idioten.

Der Weg nach Nancy war ein ausgesprochenes Kinderspiel, da dieser scheinbar nicht verflucht war und man das ein oder andere Schild, bei genauem hinschauen, entdecken konnte, welches den ein oder anderen Ort und die Richtung in der dieser liegt offenbarte.  Wir fuhren über Landstraßen direkt an der Moselle entlang und beschlossen, dann zu halten um am  Fluss zu liegen und ein wenig in der Sonne zu faulenzen. Wir gingen also am Fluss entlang fanden ein schönes Plätzchen unter Bäumen,welche sich schnell als tückische Schleimtropfende Biester herausstellten. Aber davon ließen wir uns nicht verschrecken und blieben eine ganze Weile. Dann wollte ich lecker Dosenessen aufwären und anschliessend schnabulieren,da der Kartoffelsalat plus Frikadellen , von welchen ich bis dato gelebt hatte, aufgebraucht war. Dennis stellte mir also stolz die Kartusche und das Ventil ,also augenscheinlich die optimalen Zutaten für einen Gaskocher, zur Verfügung. Ich wollte sie zusammenbauen:

Ich: „hmm… passt irgendwie nich so ganz, scheint sich um zwei verschiedene Systeme zu handeln.

Dennis: „nein, es gibt nur ein System, lass mich mal.“

Er fingert 10minuten an dem Ding rum und muss zu dem Schluss kommen, dass es nicht passt, gibt allerdings nicht zu, dass es sich doch um zwei unterschiedliche Systeme handelt.

Naja, dann halt lecker kalte Dosenravioli. Klingt eklig, is es auch. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen (hier: ich = Teufel, kalte Ravioli = Fliegen). Letzendlich war es ja doch garnicht so schlimm, der Dramaturgie wegen, bin ich allerdings gezwungen, es so darzustellen.

Nach etwa 3 Stunden am See brachen wir erneut auf und suchten einen neuen Ort um das  Nachtlager aufzuschlagen. Unsere Augen waren nun geschult und wir fanden recht schnell ein ländliches Dorf inklusive grüner Wiesen. Dort stellten wir unser Auto ab und maschierten Richtung Wald, um das Gelände zu erkunden und den optimalen Platz auszumachen. Fanden den auch recht flot. Am Waldesrand hinter einem merkwürdig ausseheneden Steingebäude, über dessen Funktion ich mir immernoch nicht im klaren bin, jedenfalls schien es ausser Betrieb zu sein. Unser Zeltequipment war noch im Auto, also machten wir uns auf den Weg zu diesem. Was sich erneut als recht schweres Unterfangen offenbarte. Denn da wir dachten einen schnelleren Weg, als den Hinweg zu finden, gingen wir in eine andere Richtung und verliefen uns erneut… dieses mal aufgrund der absolut absurden Straßenführung, welche anscheinend völlig unnachvollziehbar, ohne erkennbares Muster  auf das Dorf geklatscht wurde. Wieso weiß kein Mensch, allerdings scheint es in Frankreich zum guten Ton zu gehören, ganz komische Entscheidungen betreffend der Infrastruktur zu fällen. Wenigstens wieder was gelernt. Und das Auto fanden wir schliesslich nach einer gewissen Zeit auch wieder , genau wie den ausgewählten Zeltplatz. Dieses mal sollte mir allerdings nich so ein Lapsus wie der ersten Nacht, die ich nur mit Ach und Krach und einer schmerzenden Niere überstand, unterlaufen. Also beschloss ich meine komplette Kleidung, die ich auf die Fahrt mitnahm, anzuziehen. Das waren dann 2 Unterhemden, Thermounterwäsche, 2 Paar Socken, Jogginghose,         2 T-shirts, 3 Pullis und 2 Jacken. Kaum noch bewegungsfähig legte ich mich ins, mittlerweile halbtkaputte, Zelt (eine Stange war gebrochen, welche wir irgendwie provisorisch mit Seilen stabilisierten).

Die Nacht konnte kommen und  ich würde ihr dieses Mal in ihre kalte Fratze spucken. Sie kam auch und ich schlief im Zelt wie ein Embryo im Bauch seiner Mutter. Allerdings kam ich nich drum rum, das ein oder andere mal von Dennis unerträglichem Schnarchen oder von einem Geschrei, dessen Verursacher dem Geräusch nach nur eine Mischung aus Schwein und Frau sein konnte, welche scheinbar geschlachtet, vergewaltigt oder sonst was wurde,aufzuwachen. Naja jedefalls schrie das Frau-Schwein die Nacht durch immer wieder Mal, was Dennis dazu veranlasste sich im Schlafsack komplett anzuziehen und folglich totzuschwitzen, da er jederzeit bereit sein wollte vor dem Wesen zu fliehen, falls es sich denn plötzlich dafür entscheiden sollte uns einen Besuch im Zelt abzustatten. tat es zum Glück nicht und somit blieb auch Dennis Pfefferspray für Tiere ohne Verwendung.

8 Stunden Schlaf. Purer Luxus. Nichtmal Rückenschmerzen. Fantastisch. Wir brachen auf und schländerten durchs Dorf, das halb kaputte Zelt ließen wir auf der Wiese. Die Menschen und Tiere dort guckten uns in der Regel sehr doof an,  besondere Hervorhebung gebührt einem kleinen Schaf, welches sich fast den Kopf verdrehte, um uns während des Vorbeigehens ununterbrochen anzustarren. Scheinbar riechen sie, dass wir nicht hierher gehören. Es kommt einem vor wie in nem fucking Horrorfilm.  Also schnell ins Auto und ab Richtung Nancy. Was ebenfalls kein Problem war, denn Nancy ist schliesslich nicht Metz (alte chinesische Weisheit) . So, wir parken also das Auto auf nem ausgeschilderten Parkplatz, neben einem riesen Torbogen (Arc) dessen Namen ich mir noch notiere, obwohl ich mir denke : „hmm ein Torbogen , da brauch man sicher keinen Namen, so viele riesige Torbögen gibt es sicher nicht“…gibt es doch. Naja dazu später. Wir sind also auf dem Parkplatz der sich vor einer Art Berufschule, mit entsprechend vielen Schülern davor, befindet. Ich hab noch meine 10 Schichten an , Dennis auch noch sein Frau-Schwein-Entkomm-Outfit. Dann muss man sich schonmal vor nem Haufen lustig dreinblickender Franzosen umziehen, aber was solls.

Und nun auf in die Stadt. Ohne nen Plan gehts los. Aber wir finden dennoch schnell ins alte Stadtzentrum, welches sich durch unendlich schöne Gebäude und Plätze auszeichnet, doch viel mehr dadurch, dass scheinbar alles vergoldet ist und an wirklich jeder ecke riesige Torbögen stehen. Nancy die Stadt der Torbögen und Vergoldung. Eine gute Stadt. Wir gehen in den nähesten Stadtpark und essen erstmal Dosenfutter auf ner Bank, Er Mais, Ich Gulasch. Kalt selbstverständlich. Die üblichen doofen Blicke der Franzosen, aber man hat sich ja doch schon dran gewöhnt.

Und dann das Highlight des Parks. Ein verfluchter kleiner Zoo! Mitten im Park! Mit allem drum und dran: Äffchen, Pfauen, Steinböcken, Enten, Schwänen etc. Welche sich alle recht untypisch verhiehlten.

Die Vielzahl der Pfauen hatte es sich im Geäst eines Baumes gemütlich gemacht, was sehr lustig aussah, andere liefen einfach frei in der Gegend rum. Und 2 Tiere, eine Mischung aus Gans und Schwan, die ich zuvor nie gesehen habe, stritten mit einer ganz seltsamen Ente, was ausserordentlich lustig war. Wir beobachteten den Disput eine Weile und gingen dann weiter zu den Affen, welche sich ebenfalls sehr lustig verhielten. Einer versuchte sich zum Beispiel einen Ausweg auf dem Käfig zu graben und hatte schon ein Loch von beachtlicher Größe in den Fels gekratzt. Er wollte offenbar fliehen.

So.

Genug vom Zoo. Wir machten uns auf Richtung Auto, doch vorher noch schnell in den Park gepinkelt ,im Stile wahrer Vagabunden, weil zu geizig für 20cent Toilettengebühr. Dann durch die Stadt. Auto auf Anhieb gefunden(„war ganz einfach“). Und nun sollte es wieder nach Deutschland gehen. Eigentlich war ein längerer Aufenthalt geplant, doch aufgrund akuten Zeltmangels war dieser nicht mehr möglich. Also Netbook raus, welches mittlerweile nur noch 14% Akkuleistung besaß, und schnell nen Plan rausgesucht, welcher uns in die Heimat führen sollte. Und wo muss die scheiß Route wieder durchführen? Genau! Durch das verhasste Metz. Herz des allen Unglücks und Zuhause allen Böses. Ne alternative Route suchen war nicht drin, denn der Akku gab den Geist auf, zudem waren wir naiv genug zu glauben, es wäre nun leicht durch Metz zu manövrieren, da wir ja schon überall waren. Pustekuchen. Aber erstmal aus Nancy raus und nochmal schnell nen Ort an der Moselle gesucht um den letzten Tag in France zu geniessen. Es sei nochmal erwähnt, dass das Auto inzwischen schon sehr laute Geräusche von sich gab und wir nicht schneller als 80 fahren konnten , aus Angst, es und wir könnten in alle Einzelteile zerspringen. Das steigerte den Stress ungemein. Wir brauchten Entspannung und hielten in nem Dorf , welches doch gefälligst einen guten Platz am Fluss bieten solle. Der Fluss aber war erstmal von einem Zaun umgeben, welchen wir im Stile wahrer Vorzeigeathleten überwanden(hab mir mein Shirt eingerissen), nur um festzustellen, dass man hier absolut nich Baden kann. Wir also auf dem Weg zurück zum Auto, da taucht doch plötzlich ein garstiger Hund auf, welcher scheinbar nur die Intention verfolgt hat mich bei lebendigem Leibe zu verfleischen, und einen ausgesprochenen scheiß drauf gibt was sein Herrchen ihm aufgebracht zuruft, Hunde verstehen wohl kein Französisch. Zum Glück trennten mich und den Hund noch den vorher überwundenen Zaun, denn sonst wärs das wohl gewesen mit good old Cona. Puhh. Nicht zerfleischt gingen wir weiter zum Auto und entschlossen schnellst möglich nach Deutschland zurückzukehren. Naja die Rechnung ohne le Metz gemacht. Selbstverständlich erneut verfahren und ich habe mich meinem Schicksal, auf ewig in Metz zu leben, bereits gefügt. In Dennis flammte allerdings  noch ein wenig Hoffnung auf, welche uns dann auf die Autobahn gen deutschland brachte, trotz der ein oder anderen falschen Anweisung mit der ich uns wieder in die Bredoullie brachte.

Die Geräusche des Autos waren nun nichtmehr zu beschönigen, alles wackelte und vibrierte und ich dachte schon: „Cona, dass wirst du höchst wahrscheinlich nicht überleben.“ Mit Todesängsten beschäfftigt, aber immernoch den ein oder anderen makaberen Witz auf den Lippen und Situation ins lächerliche ziehend, erreichten wir Saarbrücken und entschieden uns dann nach langem hin und her letztenendes dann doch dafür, eine Werkstatt aufzusuchen und nicht die restlichen 200km zu fahren, hier sei gesagt, dass ich die entgültige Entscheidung fiel, was Dennis dann, trotz Haderns an der Richtigkeit dieser , aktzeptierte.

Saarbrücken. Ne tolle Stadt, man fährt von der Autobahn ab und muss erstmal ne Stunde rumkurven bis man dann letztendes im Zentrum ist. Zumindest haben wir dann bei ner Tankstelle halten können und zusätzlich zum Bezin, gabs auch eine eine Werkstatt. Wir erklärten dem Mechaniker also unser Problem und er untersuchte das rechte Rad, von welchem das laute Geräusch unserer Meinung nach ausging. Dennis erklärte dem Mechaniker im Stile eines wahren Fachmanns, dass  wohl der  defekte Dämpfer Verursacher der Geräusche sei. Dieser fand allerdings nichts am von uns beschriebenen Rad. Er bockte das auto also auf der anderen Seite auf und stellte fest, dass das linke Vorderrad unfassbar stark wackelte. alle Schrauben waren fast komplett gelöst. Er guckte uns fassungslos an und fragte „ wer hat denn bei euch die Sommerreifen aufgezogen?!“ es war Experten-Dennis, welcher scheinbar vergaß die Schrauben dieses Rads richtig anzuziehn. Der Mechaniker warf seinen fassungslosen Blick Richtung Mitarbeiter, welcher ihm beim überprüfen der Räder unterstütze, und fragte ihn „wie lange der Reifen wohl noch am rechten Fleck geblieben wäre“ seine Antwort war „20km“.

Wie gesagt hatten wir noch 200km Fahrt vor uns. In meinem Kopf spielten sich Szenarien ab, in welchen sich das Rad vom Rest des Autos verabschiedet und wir nach links in die Leitplanke rasen um wenig später vom nächsten kommenden Auto den unvermeidlichen Todesstoß zu erhalten.

Dennis und ich gucken uns an.

Ich muss lachen.

Ein unendlich befreites Lachen.

Ein Lachen in welchem sich pure Lebensfreude widerspiegelt.

Den Rest des Weges  schmunzele ich unterbrochen. Nach langer Zeit weiß ich wieder, wie gut es ist zu leben und schätze diese Erkenntnis ungemein. Wir haben alle Eile verloren und fahren nur noch mit 80 hinter LKWs her. Alle Hektik  des Lebens scheint wie weggeweht und durch absolute Gelassenheit und Positivität ersetzt worden zu sein. Dass wird wohl auch eine ganze Weile so bleiben.

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der Projekt-Bart

05/01/2011

Wie soviele Männer von Welt vor mir, habe ich mich nun entschlossen  mir einen Projekt-Bart wachsen zu lassen.

Das heisst ich werde mich solange nicht rasieren, bis es mir unendlich auf die Eier geht, was vermutlich ein ganzes Weilchen dauern wird. Ich werde nun wöchentlich ein Foto des Projekt-Barts in diesem Blog veröffentlichen, um euch an ihm teilhaben zulassen.

Woche1

(nach einer Woche)

(nach 2 wochen)

huji

(nach 3 wochen)

hier noch eine kurze Definition eines „Projekt-Barts“:

ein „Projekt-Bart“ ist keines Wegs mit einem normalen Bart zu verwechseln. Er dient weder modischen, noch thermischen Zwecken. sein Ziel soll die Auslotung der eigenen Grenzen, Selbsterkenntnis , sowie die absolute Erfüllung.

Große Menschen vor mir haben den „Projekt-Bart“ auf Grund dieser Eigenschaften eingesetzt. Unter anderm der Weihnachtsmann, welcher kurz darauf erkannte, dass es seine Bestimmung sei den kindern der welt einmal im jahr eine freude durch das schenken von spielzeug zumachen. Oder als Negativbeispiel Osama bin Laden, welcher durch den „Projekt-Bart erkannte“, dass er ein wahrer Bösewicht sei und sich umgehend dem Terror widmete.

Gato

Entschuldigung/Abschied

01/05/2010

Hallo.

Ihr wundert euch sicher wieso ihr seit so langer Zeit nichts mehr von mir gehört habt.

Im Privatleben sowie im Beruf geht es bei mir steil bergauf. Alles begann als ich auf einer High- society Party in Hollywood die bezaubernde Scarlett Johanson traf. Wir merkten sofort das wir uns auf einer Wellenlänge bewegten, daher war es auch nicht weiter verwunderlich, dass wir die Party umgehend verliessen um so schnell wie möglich zu heiraten.  Nach gelungener Hochzeit verbarrikadierten wir uns die nächsten Wochen in ihrem Penthouse in New York, um uns vor lästigen Paparazzo zu schützen und das ein oder andere Kind auf den Weg zu schicken.

Als der Trubel um unsere Ehe langsam abklang reisten wir nach Deutschland, wo ich zufällig auf Louis van Gaal traf, der mir anbot neuer Chef-Trainer der Bayern zu werden, da er mich für den besten Menschen der Welt halte. Er selbst wolle die Rolle des Co-trainers einnehmen um noch einige Tricks und Kniffe des Trainer Business von mir zu erlernen.

Zurück Im trauten Heim beantwortete ich die Frage von Scarlett, oder ich wie ich sie nenne Scarli-Schatzi, was ich wohl sagen werde, mit:„das, was ein mann mit 2 penisen sagen würde, wenn sein Schneider ihn fragen würde, ob er Links- oder Rechtsträger wär – Ja“

Ich werde allerdings erst nächstes Jahr das Team der Bayern trainieren, da ich van Gaal ersteinmal eine gelungende ,wenngleich an meinen Maßstäben gemessen lediglich mäßige, Saison gönnen will. Direkt im Anschluss an diese Saison(2009/2010) werde ich dann damit ich anfangen  das Team nach meinem Vorbild neu zu formen. Ich denke die Triple Gewinne in den nächsten 15-26 Saisons sind unter meiner Führung als durchaus realistisch einzuschätzen, und sollten für mich kein sonderlich großes Problem darstellen.

Ich hoffe dieser kurze Einblick in mein Privatleben hilft euch, den Fans, zu verstehen wieso ich mich zurzeit nich mehr mit dem schreiben neuer Artikel befassen kann. Ich weiß ich bin der Leitwolf, die Lichgestalt, die Koryphäe, die euch dazu bewegte diesen Blog zu lesen, hoffe jedoch das ihr euch mit den – weitaus weniger spannenden – Artikeln des übrigen BloGGitanius-Teams anfreunden könnt.

Gato ende.

Der Boxkampf, oder wie Lorenz sich vor ihm drückte

03/04/2010

Alles entstand aus einem Scherz heraus  den ich während  einem Treffen des Abischerzkomitees vom mir gab: „Wir machen einfach nen Boxkampf zwischen mir und Lorenz!“. Die Folge war erwartungsgemäß seichtes Gelächter. Doch was als Spaß angedacht war nahm schnell  Form an, als ich Lorenz am darauf folgenden Tag über einen bekannten Instantmessenger informierte, dass alles geplant sei, wir uns einen Ring in der Sporthalle zusammenhämmern und Hans-Werner Schmidt als Ringrichter agieren würden.

Er hatte den Köder gefressen

Doch Lorenz Reaktion überraschte mich. Er zog nicht , wie ich es von ihm zu erwarten war, den Schwanz ein sondern mimte den Erfreuten, letztendliche war dies jedoch reine Tarnung, doch dazu später.

Was folgte war der grösste Aufrüstungskampf aller Zeiten und ließ den Kalten Krieg wie einen jämmerlichen Witz wirken.

Wirtschaftswissenschaftler vermuten, dass der Lorenz-Cona-Konflikt Ursache für die schnelle wirtschaftliche Regeneration nach der Weltwirtschaftskrise war.

In einem Zeitraum von etwa einem Monat flossen von beiden Seiten unverschämt hohe Mengen in die Vorbereitung auf den großen Boxkampf.

Stadien wurden gebaut und wieder abgerissen, da sie dem vermuteten Besucheransturm nicht gerecht wurden.

Lorenz und ich haben zudem den Großteil unseres Vermögens in unsere persönliche Vorbereitung investiert, dies schaukelte sich immer weiter hoch und erreichte seinen Höhepunkt darin, dass Lorenz sich Muhammad Ali als Trainer und Vitali Klitschko als persönlichen Sparringspartner auf Lebzeit sicherte und ich mir eine Trainingshalle im Wert von mehreren Milliarden Dollar bauen ließ, in welcher ich nur das best geschulteste Personal einstellte.

Was mir zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst war ist, dass Lorenz die ganze Zeit über niemals vorhatte an dem Boxkampf teilzunehmen , er wollte mich lediglich zum Aufgeben zwingen um als Stärkerer aus dem Konflikt hervorzugehen. Lorenz versuchte dies durch das große Aufrüsten zu erreichen.

Als dies nicht funktionierte, da ich als wohl couragiertester Mann der Welt gelte, leitete er alles in die Wege  den Wettkampf ins Wasser fallen zu lassen , ohne tatsächlich als Weichei bzw. Angsthase vor die Weltöffentlichkeit treten zu müssen.

In einem ersten Versuch zertrümmerte er sich mit einem Hammer sein Knie, um es anschließend    auf einen Sportunfall  zu schieben. Ich  erklärte ihm, dass dies nicht als Ausrede gelten könne, um den wohl größten Boxkampf der Welt  abzublasen, da ich auch die ein oder anderen Blessur (ein Rippenbruch hier , eine innere Blutung da)  von den vielen Sparringspartien davon trug, dies allerdings niemals als Grund für eine Aufgabe sehen würde.

Widerwillig sah Lorenz dies ein,  versuchte allerdings den Wettkampf auf einem anderen Weg zu manipulieren. letztendlich war er erfolgreich und zwar durch Bestechen des Veranstalters Fereydoun, der daraufhin das Event absagte. Vor der Presse sagte Fereydoun, dass der Kampf aus wettertechnischen Gründen  nicht stattfinden könne. Dies erschütterte die Fans die sich bereits seit langen auf den Kampf gefreut hatten und erschien vielen als äußerst unglaubwürdig, da das Stadion in dem der Boxkampf stattfinden sollte, doch ein Dach besaß, und so begann der renommierte Papparazzi und große „Cona-Fan“  Franz Joseph Penisberger mit Hintergrundforschung.

Was er enthüllte erstaunte zwar die Weltöffentlichkeit, jedoch nicht mich.

Penisberger veröffentlichte Bilder (und später Geständnisse) von Fereydoun, die diesen und Lorenz bei der Geldübergabe ,welche den Betrug gültig machen sollten, zeigten.

Dieser Skandal ging als „Lorenz-Gate“ in die Sportgeschichte ein und wird hier und da als Paradebeispiel für „unfaires Verhalten“ und „Kackesein“ herangezogen.

Ich möchte hier noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass man Lorenz auf keinen Fall trauen darf und dieses Beispiel sollte das mehr als deutlich machen.

Das Skandalbild (links Fereydoun, rechts Lorenz)

gato

Der Poet

28/03/2010

Der Poet steht auf einem Hügel
Er schaut hinab ins Tal
Seine Gedanken bekommen Flügel
Von hinten nähert sich Louis van Gaal

Der Poet ganz in Gedanken
hat ihn nicht entdeckt
Van Gaal kriecht langsam näher
Der Poet schreit vor Schreck

Van Gaal faucht
Dann springt er ihn an
Wieso tut er sowas
Weil er es kann

Der leblosen Körper
gezogen ins Dickkicht
Van gaal der Mörder
Gefasst wird er nicht

Cona

als Podcast


Die Fernseherverschwörung

26/03/2010

Es ist Sonntagabend. Im allgemeinen ist das Wochenende zufriedenstellend verlaufen.

Um den Abend seicht ausklingen zu lassen entscheide ich mich, wie es bei mir eigentlich sonst auch die Regel ist, den Fernseher einzuschalten und anschließend zu Bett zu gehen.

Doch was ist das? Anstelle eines Bildes wird nun lediglich ein bunter Balken, der sich quer über den Bildschirm zieht, angezeigt. Ichbin verwirrt und meine erste Reaktion ist ein harter Schlag gegen die Seite des TV-Geräts.

Das Bild ist wieder da.

5 Minuten später: wieder nur ein Strich.

Nicht weiter verwunderlich, wenn es der erste Fernseher in letzter Zeit gewesen wäre. Doch in einem Intervall von etwa 3 Monaten ist dies nun das dritte Modell das den Geist aufgibt. Für mich bietet dies genug Indizien um von einer Verschwörung zusprechen. Diese recht unwahrscheinliche Häufung von merkwürdigen Fernseherausfällen hat mir doch zu denken gegeben und mich zur Ursachenforschung angeregt. Mit den langweiligen Details meiner höchst wissenschaftlichen Forschung will ich euch nicht aufhalten, nichtsdestotrotz werde ich hier meine begründeteten Befunde preisgeben. Nach meiner recht aufwendigen Forschung hat sich herausgestellt, dass vermutlich Angela Merkel hinter dem ganzen stecken muss.  Dies werde ich kurz erläutern:

Meine überdurchschnittliche Intelligenz und die daraus folgende unfassbare Wichtigkeit für unser Land hat Angela Merkel wohl dazu veranlasst die Stromquelle, an die meine Fernseher angeschlossen waren, mit einer viel zu großen  Strommenge zu versorgen. Ihr Ziel war offensichtlich die Rettung des wohl wichtigsten Menschen der Welt, indem sie den, wissenschaftlich erwiesenen, verdummenden Einfluss der meisten Fernsehsender, durch das  Zerstören der TV-Empfangsgeräte , als Ursache für eine Verminderung meiner geistigen Ausmaße nichtig machte.

Diese Annahmen wurden heute durch einen Brief der Regierung  bestätigt.

Einen schönen Abend noch

Cona

Lurchidactylus

24/03/2010

Der Lurchidactylus („Lurchflieger“) ist eine Gattung kleiner Lurchkopfflugsaurier.

Fossilien fand man bei Lurchshire in England, in den Steinbrüchen von Molchhausen und Franz Beckenbauers Sockenschublade in Bayern. Wahrscheinlich lebte Lurchidactylus an See- und Flussufern und ernährte sich von kleinen Fischen sowie anderen kleinen Tieren.Er hatte eine Flügelspannweite von 50 bis 75 Zentimetern.

Heute geht man davon aus, dass der Lurchidactylus wohl der Vorfahre des , heute als Hauslurch (vom lat. hausus lurchus) geläufigen, Lurchus normalus ist.

Erotische Kurzgeschichte Teil 1

22/03/2010

Sternenklare Nacht.

Auf den gigantischen hölzernen Eingangspforten spiegelt sich das Mondlicht, während Dr. Riesenglied Peter von einer seiner, in letzter Zeit immer häufiger werdenden,  Sauftouren, die Treppen hochstolpert.

Seine Frau hatte ihn erst kürzlich verlassen, seitdem versucht er seinen Kummer zu mit Whiskey zu ertrinken, sein riesiges Haus machte ihm Angst,

so ganz alleine in diesem gigantischen Bauwerk zu hausen hat schon etwas gespenstisches.

Um dem zu entfliehen verlässt er dieses, jeden Morgen, schon früh. Er geht in die urige Kneipe im Stadtzentrum. Dort bleibt er meist bis spät in die Nacht und krönt den Tag des öfteren mit einem Abstecher ins Striplokal, um sich dort seine einzig mögliche weibliche Zuneigung zu sichern. Seinen Job hat mittlerweile aufgegeben.

Er torkelt also wie üblich auf die Eingangspforte zu und öffnet diese mit zittriger Hand, schiebt  seinen tauben Körper durch die Öffnung und ist überrascht warum denn das Licht brennt. Mit diesem Gedanken beschäftigt er sich allerdings nicht allzulange, da er vermutet das Licht aus versehn angelassen zu haben.

Sein Kopf hämmert, Schweiß trieft aus allen Poren, als er die mächtige Wendetreppe hochsteigt und er denkt „isch hät misch heute mal’n bischen zurückhalten sollen“.

Endlich erreicht er mit schwerem Atem sein Schlafzimmer.

Was er jetzt sieht verschlägt ihm nur komplett den Atem.

Eine Frau liegt auf den mäjestätischen Bett sie räkelt sich, blickt auf, und schaut ihm ins Gesicht , als hätte sie ihn bereits erwartet.

Langsam geht sie auf Dr Riesenglied Peter zu.

Ihre prallen Brüste Arme wiegen sanft mit jeder Bewegung hin und her.

Sie flüstert ihm zärtlich ins Ohr : „Ich bin die Fick-Fee Gitarrenkönigin, komm und nimm mich spiel Gitarre mit mir!“

Der Doktor bleibt erst wie angewurzelt stehn, doch dann taumelt er entschlossen auf die nackte und wunderschöne Fick-Fee Gitarrekönigin zu, packt sie und trägt sie zum Bett. Dort legt er sie ab.

Sie beginnen sich zu küssen nach Noten zu suchen und  die Fick-Fee Gitarrenkönigin lässt ihre Hand langsam in Richtung Penis der Saiten gleiten,

sie beginnt diese mit ihren weichen und zarten Fingern zuumfassen zupfen. Mit langsamen,rhytmischen aber zugleich harten Bewegungen beginnt sie das Glied zu reiben zu spielen.

Zur gleichen Zeit fährt die rechte, klobige Hand, des Doktors rasch in Richtung, der mittlerweile feuchten, Vagina Gitarre der der Fick-Fee Gitarrenkönigin. Er genießt es während er langsam in sie eindringt mit ihr ein Lied anstimmt.

Fortsetzung folgt

Cona

jooooggen!

22/03/2010

Ich habe mich kürzlich dafür entschieden, etwas gegen meine, selbstverschuldete, lethargische Haltung zu tun und unter die Läufer zu gehen (Um nicht zu sagen : zu laufen. Harr harr).
Naja, jedenfalls möchte euch, treuen BloGGitaniern, mit Hilfe dieser app meinen Fortschritt, in kilometern, veranschaulichen.

(Anmerkung: noch sind hier recht wenig km zu sehen, doch das wird sich bald ändern 😉 )

Cona

Koryphäe

22/03/2010

Die Koryphäe (griechisch κορυφή, koryfé, „die Spitze, der Gipfel“, über lateinisch coryphaea und französisch coryphée ins Deutsche) bezeichnete ursprünglich einen Anführer.

Dies sollte als kurze Einleitung für ,dass von mir nun gezeigte genügen:

(für schärferes Bild -> klick)

Cona