Autor-Archiv

14/08/2010

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Traumhafte Impression

13/08/2010

‚Oh Gott, wie siehst du denn aus?’, fragte er, als Tom die kleine Wohnung betrat. Seine khakifarbende Kordhose war an den Knien heftig aufgerissen und das Markenshirt, welches ihn einige Monate zuvor fast ein Zehntel seines Monatseinkommens gekostet hatte, war ebenfalls nur noch ein Schatten seiner selbst. Aus den Löchern in der Hose trat wenig Blut aus, genauso wie aus den Wunden an seinen Ellenbogen. ‚Au Mann – seh ich echt so zerfleddert aus?’ Sein Tonfall bei dieser Frage war ein bemerkenswerter. Er schien nicht wirklich traurig, sauer oder gar wütend angehaucht zu sein, sondern klang eher nach einer inneren Resignation über ein Szenario,  das er selbst nicht fassen konnte. Allerdings erschien dieses ihm so absurd, dass in seiner Stimme auch ein gewisser Anteil Humor mitschwappte. ‚Nun erzähl schon! Hast du dich mit irgendjemandem geprügelt?’ ‚Ach Thomas, da war wieder dieser Flipperspieler, der sich neulich versucht hat, sein eigenes Bein auszureißen.’

Der kleine, diebische Affe namens ‚Rotklaus‘

13/06/2010

‚Hallo, ich bin ein Affe mit dem Namen Rotklaus‘, diese Geschichte tischte er jedem auf. Sicherlich stellt ihr euch jetzt die Frage von wem hier die Rede ist. Ich werde euch diese Frage beantworten. Es geht um einen kleinen Affen der einst in einem riesigen Zirkus Kunststücke vorführte. Rotklaus fühlte sich in diesem Zirkus nicht wohl. Immerwieder kam der Zirkusdirektor namens ‚Fieslingus‘ und trietzte ihn und scheuchte ihn herum. Von Zeit zu Zeit musste Rotklaus sogar das Klo putzen. Das gefiehl im garnicht. Er wollte etwas von der Welt sehen und nicht immer nur im Zirkuszelt herumschuften um hin und wieder einen Abend in der Manege zustehen – obwohl er ein wahrlich guter Artistenaffe war.

Eines Abends brach Rotklaus aus dem Zirkus aus. Er hielt es nicht mehr aus und schlüfte einfach durch ein kleines Loch in dem Zirkuswagen von Direktor Fieslingus. Ihn zog es zu dem Hafen – schon immer reizte ihn das große Meer welches für ihnen keinen Namen hatte. Als er dort ankam kroch er in eine Kiste mit der Aufschrift ‚New York‘. Er wusste nicht was es bedeutet und es war ihm egal. Er wusste nicht das ihm das größte Abenteuer seines kleinen Affenlebens bevorstand.

Plötzlich wurde die Kiste in der er sich befand umhergeschüttelt und in einen dunklen Raum gestellt. Rotklaus bemerkte es, weil er durch die kleinen Lichtschlitze in den Kistenwänden kein Licht mehr wahr nahm. Danach passierte für mehrere Stunden nichts. Er war sich nicht sicher ob es sich um Stunden, Tage oder Wochen handelte. Er verspürte keinen Hunger. Er hatte nämlich einen guten Vorrat Haferschleim in seinen dicken Affenwangen gespeichert. Er merkte aufeinmal wie sich die Kiste wieder in Bewegung setzte – sie schien durch die Luft gewirbelt zu werden. In dem nächsten Moment öffnete sich die Kiste und Rotklaus vernahm nur ein ‚Was ist das denn da für ein kleiner Halunke?‘ . Er machte sich schnell aus dem Staub und lief in einen nahegelegenen Park.

Zwei Tage und Nächte lebte Rotklaus nun in einem Baum. Die ganze neue Gegend war ihm unheimlich und der Haferschleimvorrat in seinen Wangen lichtete sich beträchtlich. Er brauchte demnächst neuen Haferschleim – er mochte nämlich nur Haferschleim. Hinzu kam noch, dass der Haferschleim unbedingt mit roter Lebenmittelfarbe gefärbt sein musste, denn sonst mochte Rotklaus ihn nicht.

So begab er sich also in ein kleines Geschäft in der Nähe des ihm seit zwei Tagen bekannten Parks. Er freute sich – hihi. Da er kein Geld hatte blieb ihm nur die Möglichkeit die notwendigen Lebensmittel zu stehlen. Er griff also in das Lebensmittelfarberegal und nahm rote Lebensmittelfarbe. Im nächsten Moment nahm er den Hafenschleim aus der Box gegenüber. Er konnte nicht mehr warten und musste es direkt verputzen. Noch in dem Geschäfte packte die Zutaten aus und färbte seinen Haferschleim rot. Im selben Moment bildete sich eine Menschentraube um ihn und ein hagerer Mann schritt aus der Masse hervor packte ihn am Kragen lachte laut und raute durch den ganzen Saal: ‚Schaut mal her Leute – ein echter Rotklaus!‘.

( Und die Moral von der Geschicht – wenn man Sachen klauen will, dann muss man das so machen, dass es keiner merkt, sonst bekommt man einen eigentlich unpassenden und unwitzigen Spitznamen aufgedrückt und wird in einer völlig an den Haaren herbeigezogen Geschichte erwähnt.)

Der wahre Italiener

16/04/2010

Hallo Leser,

zur Zeit ist die Zeit sehr rar und deswegen nutze ich diesen Moment der mir grade zur Verfügung steht um eine Bekanntmachung zu machen.

Cona ist ab heute als ein wahrer Italienier zu bezeichnen. Aus gut unterrichteten Quellen wurde mir ein geheimes Videoband zugespielt. Dieses Videoband zeigt Cona als wahren Italiener. Ich war natürlich sofort empört über diesen schlechten Scherz und giftete herum: ‚Wollt ihr mich verklappsen? Ich nehme euch das nicht ab!‚.

Aber nach einiger Ruhezeit, einem kleinen Nickerchen und einem großen Nickerchen wurde es mir klar. Cona war tatsächlich zu einem wahren Italiener geworden. Ich musste mich damit abfinden. Ein solches Video war unmöglich zu fälschen.

Natürlich möchte ich euch ein Beweisfoto nicht vorenthalten:

Was haltet ihr von diesem spontanen Nationalitätenwechsel? Muss etwas dagegen getan werden? Sagt mir eure Meinung!

LoWrenZ

Alienschiedsrichter

09/04/2010

Der Alienschiedsrichter ( von lat. alienus – fremd, fremdartig / lat. schiedsrichtus – ungerecht ) ist eine kürzlich in dem Raum Niedersachsen entdeckte Schiedsrichterart. Aufgrund aktueller Beobachtungen und Forscherberichte ist davon auszugehen, dass der Alienschiedsrichter bereits seit vielen Jahren in seinem aktuellen Lebensraum ansässig ist ( im Fachjargon: ‚pfeift‚ ).

Der Alienschiedsrichter zeichnet sich dadurch aus, dass er vorallem gegenüber Fußballspielern mit einem hohen Maß an Schlechtigkeit ( siehe: Die Schlechtigkeit und ihre exorbitanten Auswüchse ) sehr ungerecht ( zumindest aus der Sicht des Spielers mit hohem Maß an Schlechtigkeit ) pfeift.

Dabei wurde in freier Wildbahn eine Szene beobachtet, in welcher der Spieler mit hohem Maß an Schlechtigkeit eine ,seiner Meinung nach, sehr faire Grätsche gegen einen Gegenspieler durchführte. Daraufhin verwies ihn der Alienschiedrichter für zwei Minuten des Spielfeldes. Der Spieler drehte durch und rief: ‚Was soll das? So ein Alienschiedsrichter!‚.

Im Allgemeinen sind Alienschiedsrichter allerdings sehr sportmännische und nette Personen.

Die Nacht der 1000 Augenküchlein

05/04/2010

Unsere Geschichte beginnt in einem Moor nahe dem possierlichen Dörfchen ‚Fordyce‘ im alten Schottland. Es ist stockfinstere Nacht. Das ist so, weil die Sonne bereits untergegangen ist.

Der alte Seebär und zwischenzeitliche auch als Kombüsenkoch tätige Mc.Titties ist nach einer langen Seereise wieder zurück in Schottland.Das ist so, weil er jetzt wieder da ist.

Er hatte seine Zeit vorher in Nicaragua verbracht und nicht gut geschlafen – öfters. Das ist so, weil das Schiff ab und an schwankte.

Außerdem hatte er an einem hellen Winternachmittag an dem die Sonne nicht schient etwas unfassbares erblickt! Erst konnte er es nicht genau erkennen, jedoch war das Ding von atemberaubender Grösse, als das Licht im richtigen Winkel auf es fiel, ward ihm Angst und Bange.

Es handelt sich um einen riesigen, nackten, teilweise haarigen, omnipotenten, mit kleinen Pusterln versehenen Hund und eingentlich war er klein. Mc.Titties hatte sich nur verguckt.

Nach dieser kurzen Ablenkung kehrte Mc.Titties zu seiner vorherigen Beschäftigung zurück und schnitt kleine widerlich dreinblickende Möhren in den Eintopf. Er bereitete häufig Eintopf zu – aber an einem düsteren, sonnigen Herbstvormittag wollte er den Speiseplan ändern.

Superleckere Zuckerwarre, ein Kilo war die Portion vorgesehen, denn er hatte Watt-Wahn. Dieser Wahn wiederum veranlasste ihn wie ein wilder, Backware in Form kleiner Küchlein zu produzieren. Seine Gedanken in diesem Moment waren fokussiert: ‚Backe, Backe Kuchen. Wenn er fällt dann schreit er.‘

So verbrachte er etliche tage in der Kombüse und backte, ließ es sich allerdings nicht nehmen den ein oder anderen Tanz zwischenzuschieben. Er bevorzugt Rumba, aber auch Tango sagte ihm zu, ähnlich wie Cha-Cha-Cha. Was hier noch erwähnenswert ist, ist dass er alle Tänze, bis auf Rumba ausschließlich nackt ausführte. Bei Rumba wäre dies völlig absurd. Das gehört sich nicht, für einen echten Mann von Welt.

Doch nun genug von diesen bizarren Riten, was zählt ist die Patte.

Er schob 1000 kleine, niedliche, teilweise erotische Küchlein in den Backofen. Während er dies tat, tropften einige seiner Augen auf die Küchlein und fusionierten in einem Feuerwerk aus Feuer zu bösen Augenküchlein. Diese kamen dann schnell aus dem Ofen, töteten sein Kaninchen und verschwanden für immer im Dickicht. Vielleicht sogar in dem Moor, in dem er sich grade aufhielt.

Nun luntze Günther Netzer vorbei um nochmal ‚Hallo’ zu sagen.

LoWrenZ  &  gato

Kann Göttingen 05 ihn noch halten?

05/04/2010

Hallo Freunde,

die News haben sich ja wie ein Lauffeuer verbreitet. Seid Wochen heißt es in der Presse ‚Wechselt Lorenz Frey zu Real Madrid?‘, ‚Der Stürmerstar der A-Junioren Kreisliga Staffel 2 Mannschaft steht offenbar kurz vor dem Absprung!‘ oder ‚Nach 28 Saisontoren in der Hinrunde hat Lorenz Frey auch Interesse im Ausland geweckt!‘.

Da ich die besagte Person bin, möchte ihn nun Stellung zu den Transfergerüchten nehmen. Sicherlich haben viele von euch bereits eine der großen Überschriften in den deutschen Sportzeitschriften gelesen. Hier nur ein Beispiel:

Ja, es ist tatsächlich wahr! Real Madrid hat 30.000.000€ Ablösesumme für mich geboten. Eine Stange Geld für meinen aktuellen Verein. Auch die spanischen Medien berichten zur Zeit sehr viel über mich:

Ich bin im Moment sehr stark hin und her gerissen. Auf der einen Seite reizt es mich schon, einmal in der höchsten spanischen Spielklasse bei einem internationalen Topverein zu spielen. Auf der anderen Seite möchte ich meinen aktuellen Verein nicht im Stich lassen. Seit meiner frühsten Jugend spiele ich nun für diesen Verein und ich bin unterdessen zu einem der Leistungsträger aufgestiegen.

Ich denke allerdings ich werde das Angebot ablehnen. Natürlich reizen mich auch die 7.000.000€ Jahresgehalt. Aber ich denke ich bleibe bei meinem 22€ Quartalsbeitrag. Frei nach dem Motto – Schuster bleib bei deinen Leisten.

In diesem Sinne – eine gute Nacht.

LoWrenZ

Der rammdösige Hund Nepomuk

03/04/2010

Nach einer langen Artikelpause aufgrund der verschiedensten Gründe, möchte ich euch heute als Ausgleich für die artikelfreie Zeit, die großartige Lebensgeschichte vom rammdösigen Hund Nepomuk erzählen. Ja, ihr habt richtig gehört, dieser Hund war in der Tat rammdösig.

Nepomuk kam in einem Wurf mit sieben seiner Geschwister an einem lauen Frühlingsmorgen zu Welt. Die erste Frage die er sich bereits am ersten Tage in seinem Leben stellt, war die gleiche, die sich einst ein Maulwurf stellte: ‚Wer hat mir auf den Kopf gemacht?‚. Nachdem er das Rätsel gelüftet und seine Mutter als Täter ausgemacht hatte, wurde er verrückt, wie der buchstäbliche Hund in der Pfanne. Seine Mutter erkannte sogleich: ‚Oha, hier habe ich es aber mit einem rammdösigen Sprößling zu tun!‚.
Von heute an beschäftigte sich Nepomuk mit den gleichen Dingen wie jeder Hund. Er fraß, tollte umher, schlief – von Zeit zu Zeit kotze er. Im Gegensatz zu seinen Artgenossen zeichnete ihn allerdings eine Besonderheit aus. Wie seine Mutter früh schon erkannte hatte: Nepomuk hochgradig rammdösig!
Als dann eines Tages ein kleiner Ball über dei Wiese hüpfte, konnte der kleine Nepomuk sich nicht mehr beherrschen. Er lief los und rammdöste umher! Ihm gefiel das. Er machte weiter. Bis heute.

Und wenn Nepomuk nicht gestorben ist, dann rammdöst er noch heute!
Amen
LoWrenZ

Was du heute kannst besorgen…

29/03/2010

All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy All work and no play makes LoWrenZ a dull boy

Die Sommerzeit und ihre Ablehnung

27/03/2010

Es ist heute Samstag der 27.03.2010. Am 28.03.2010 um 02:00 wird die Uhr eine Stunde vorgestellt. 71% der Deutschen sind gegen die Zeitumstellung (Quelle: http://www.meinungs-blog.de/71-sind-gegen-die-zeitumstellung), denn den meisten von ihnen sind die möglichen Folgen einer Zeitumstellung mehr als klar!

Ich möchte euch heute nur ein paar der schwerwiegenden Probleme aufzeigen, die eine Zeitumstellung mit sich bringen kann – ich garantiere euch, wir können ihnen nicht ganz aus dem Weg gehen:

– 1989 haben sich während der Zeitumstellung in der Nähe von Hameln 700 Hühner dazu entschieden, den Freitod zu wählen. Es wurde ein Abschiedsbrief gefunden in dem sie folgendes zur Geltung brachten: ‚Glucks, Glucks, Glucks, Gacker, Gacker, Gacker!‚. Der Hahn fügte in der letzten Zeile hinzu: ‚Kikeriki!‚. Ich denke es sollte außer Frage stehen, dass dieses Ereignis in unmittelbarem Zusammenhang mit der Zeitumstellung stehen musste! Wie hätten die Hühner es sonst wissen können, dass die Zeit umgestellt wird? Diese Frage beschäftigt die deutsche Juristik bereits seit nunmehr 21 Jahren.

– Während der Zeitumstellung 1991 hat Angela Merkel gebadet – nackt!

– 1994 – genau während der Zeitumstellung – ereignete sich eines der seltsamsten Vorkommnisse in der Geschichte der Menschheit. Im Area 51 im US-Bundesstaat Nevada wurden plötzlich 140 UFOs am Himmel gezählt. Soweit nichts außergewöhnliches, aber diese UFOs fingen plötzlich an, sich am Himmel zu formieren und einen Schriftzug zu bilden. Laut mehrerer Augenzeugenberichte ( ich bin einer dieser Augenzeugen ) laß man am Himmel das Wort ‚GUGGELHUPF‘. Ich habe selbstredend augenblicklich ein Foto geschossen:

Ich denke ich konnte euch nun innerhalb kürzester Zeit eine kurze Impression davon zukommen lassen. Ihr müsstet nun auch wissen, welche Folgen die Zeitumstellung haben kann. Darum bitte ich euch, ebenfalls für eine Abschaffung der Zeitumstellung zu plädieren.

So long!
LoWrenZ

Jetzt seid ihr gefragt!