Der rammdösige Hund Nepomuk

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Nach einer langen Artikelpause aufgrund der verschiedensten Gründe, möchte ich euch heute als Ausgleich für die artikelfreie Zeit, die großartige Lebensgeschichte vom rammdösigen Hund Nepomuk erzählen. Ja, ihr habt richtig gehört, dieser Hund war in der Tat rammdösig.

Nepomuk kam in einem Wurf mit sieben seiner Geschwister an einem lauen Frühlingsmorgen zu Welt. Die erste Frage die er sich bereits am ersten Tage in seinem Leben stellt, war die gleiche, die sich einst ein Maulwurf stellte: ‚Wer hat mir auf den Kopf gemacht?‚. Nachdem er das Rätsel gelüftet und seine Mutter als Täter ausgemacht hatte, wurde er verrückt, wie der buchstäbliche Hund in der Pfanne. Seine Mutter erkannte sogleich: ‚Oha, hier habe ich es aber mit einem rammdösigen Sprößling zu tun!‚.
Von heute an beschäftigte sich Nepomuk mit den gleichen Dingen wie jeder Hund. Er fraß, tollte umher, schlief – von Zeit zu Zeit kotze er. Im Gegensatz zu seinen Artgenossen zeichnete ihn allerdings eine Besonderheit aus. Wie seine Mutter früh schon erkannte hatte: Nepomuk hochgradig rammdösig!
Als dann eines Tages ein kleiner Ball über dei Wiese hüpfte, konnte der kleine Nepomuk sich nicht mehr beherrschen. Er lief los und rammdöste umher! Ihm gefiel das. Er machte weiter. Bis heute.

Und wenn Nepomuk nicht gestorben ist, dann rammdöst er noch heute!
Amen
LoWrenZ

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