Die Fahrradreparatur

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Hallo liebe Leser,

der folgende Artikel hat die selbe Person als Protagonist wie der Artikel Die Schlechtigkeit und ihre exorbitanten Auswüche. Vor dem studieren des folgenden Artikels, lege ich es euch ans Herz, den eben erwähnten Artikel zu lesen, da ich unter Umständen auf den dort erläuterten Tatsachen aufbaue.
Heute war ich mit einem werten Freund meinerseits – namentlich Timo – auf dem Fußballplatz. Auch die zuvor bereits erwähnte Person gesellte sich hinzu. Schon bei ihrem Antreffen beschwerte sie sich mit den folgenden Worten: ‚Mein Fahrrad ist kaputt! Keine Ahnung wieso!‚.
Wir spielten nun einige Stunde Fußball. Der Himmel verdunkelte sich und es bahnte sich ein höllisches Unwetter an. Die Person hatte Angst um ihr Leben. SIe sagte: ‚Scheiße, mein Fahrrad ist doch kaputt, wie soll ich jetzt heim kommen?‚ Dabei guckte er sehr lurchig/gnomig. Noch lurchiger/gnomiger schaute er allerdings drein, als nach stetigem, ungefähr zehn minuten andauernden, stupiden ‚An-Der-Kette-Ziehen‘ sich immer noch kein Erfolg einstellte. ‚Die Kette ist zu klein für das Fahrrad! Sie muss eingelaufen sein!‚.
Ich beschloss mich der Sache anzunehmen, da man eine lurchig/gnomig dreinschauende Person ja nicht einfach im Regen stehen lassen kann.
Ich setzte mich auf das Fahrrad, trat ca. zwei Mal in die Pedale, es ratterte kurz und das Fahhrad lief wieder wie der geölte Blitz.
Aus dieser Geschichte habe ich gelernt, dass es durchaus manchmal einfach sein kann, als es ist!

Einen schönen Freitagabend noch
LoWrenZ

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